Künstler & Bands
Julia
Waldbühne
Freitag - 18:00
„Musik funktioniert am besten, wenn man dem Herzen den Vortritt gibt, und dabei reden wir gar nicht unbedingt von Balladen“ sagen Julia. Songs über die Schönheit und Melancholie des Lebens, zumeist in Moll vorgetragen – ohne aber die hellen Momente vermissen zu lassen. Die vier Herren von Julia sind seit 2000 aktiv und verbinden ihr Rock-Punk-Grunge-Gemisch mit einer gewollten Portion Melodie. Musikalische Berührungsängste gibt es längst keine mehr. Und am Ende ist es ja doch nur Rockmusik, also drehen wir die Regler gefälligst auf volle Lautstärke!
The Stories
Waldbühne
Freitag - 19:45
Sie sind jung, sie sind wild, sie sind hungrig: Mit ihrer frischen, aggressiven und energiegeladenen Mixtur, die sich irgendwo zwischen Refused, Beatsteaks und The Hives bewegt, pflügen die Süddeutschen durch die Rockszene und wirbeln ganz gehörig Staub auf.
Leftöver Crack
Waldbühne
Freitag - 21:30
Wir freuen uns, Leftöver Crack dieses Jahr endlich live in Stemwede präsentieren zu können. Mit Alben auf Fat Wreck, Hellcat und Alternative Tentacles im Gepäck, touren LÖC seit über acht Jahren erfolgreich. Die New Yorker verbinden auf eine einzigartige Weise poppige Melodien mit Hardcore-Crust-Punk, Ska, Death-Metal und politischer Botschaft.
Fotos
Waldbühne
Freitag - 23:15
Ohne große Rockstarallüren begeisterte die Hamburger Band Fotos im Festivalsommer 2007 nicht nur auf dem Hurricane Festival und verdrehten den Leuten musikalisch den Kopf. Und sie werden auch 2008 mit ihrem zweiten Album „Nach dem Goldrausch“ wieder in aller Ohren sein!
Bubonix
Waldbühne
Samstag - 01:00
Die 6 Bubonix aus Limburg sind eigenwillig. Seit 13 Jahren vornehmlich abseits des üblichen Medienklamauks unterwegs, vermischen die Bubonix Old-School-Hardcore mit „zeitgemäßen“ Klängen. Thematisch wie musikalisch bewegt man sich zwischen politischer Härte und persönlicher Erfahrung. Die Musik als Abbild des Lebens, unberechenbar und anders, aber stets mit der nötigen energischen Konsequenz. Harte Riffs (3 Gitarren!) und harter Gesang wechseln sich ab mit catchy Hooks und groovenden Beats, die sofort zünden.
Wilson JR.
Waldbühne
Samstag - 13:00
Deutsche Band mit deutschen Texten? Zu diesem Thema ist noch längst nicht alles gesagt: Die drei Emo-Rocker Wilson JR. aus Leipzig und Würzburg prägen ihren ganz eigenen Stil. Deutschrock, der keines der gängigen Klischees bedient. Es geht um die Verschmelzung der Energie von Bands der US-Westküste und der Emotionalität von Formationen der „Hamburger Schule“. Live überzeugen Wilson JR. mit einer Energie und Präzision, die man bei einem Trio fast nicht für möglich hält. Wilson JR. spielten 2006 u. a. Rock Ring und Rock im Park und supporteten Szenegrößen wie Kettcar, Muff Potter, Schrottgrenze und Dorfdisko.
Rainer von Vielen
Waldbühne
Samstag - 14:45
Leute! Der Battlemönch aus dem Allgäu will es wissen. Der zurückgezogene, genialistische Soundbastler, oben auf der Alm betrachtet die Welt von Innen nach Außen. Will Musik mit Aussagen machen, Diskurs, den man tanzen kann. Nun hat Rainer, der Reime und Slogans nur so aus dem Ärmel schüttelt, seine Hymnen nach Berlin zu Motor Music getragen. Und von dort aus werden sie ihren Weg in die Welt finden. Das ist so sicher wie das Amen in der Altusrieder Pfarrkirche. Es scheinen ausschließlich Hits zu sein, mit denen Rainer sich abgibt. Protestlieder gehören hinaus in die Welt. Möglichst laut, so dass alle sie hören können. Schon singen wir alle mit im Allgäuer Moshpit und tanzen unsere Revolution. So können wir nach dem Tanzdiskurs noch meditieren.
Escapado
Waldbühne
Samstag - 16:30
Die Flensburger schämen sich nicht. Weder davor, einen Song in Pop zu baden, noch davor, ein paar Momente später alles zu zerschreien, zu zerstampfen, zu zertrashen was es gibt. Escapado verstehen wie kaum eine andere deutsche Band das Spiel mit Laut und Leise, mit Brutalität und Wärme. Man lehnt sich kurz gegen die Seile, um dann härteste Schläge zu verteilen.
De La Mancha
Waldbühne
Samstag - 18:15
De La Mancha aus Göteborg erschaffen turmhoch aufragende, eskapistisch anmutende Klangteppiche aus E-Gitarren, Synthies und anderer reichhaltiger Instrumentierung. De La Mancha erschaffen sehnsüchtige Atmosphären und Landschaften, bei denen stets das Bedürfnis mitschwingt, sich wegtragen zu lassen von der überhitzten Realität des zackigen Musik-Hypes. Live bieten die Schweden zu viert eine mitreißende Sound-Wand; feinster Indie für Freunde von Mogwai, Coldplay, Keane und Pink Floyd.
Montreal
Waldbühne
Samstag - 20:00
Wer eine unbekannte Band hört, muss sie hassen, wenn sie Trend wird! Demnach müssten mit diesem zweiten Album ziemlich viele Leute Montreal hassen. Eigentlich unglaublich, dass eine Band, die es gerade mal 3 Jahre gibt und keine Majorplattenfirma im Rücken hat schon so viel aus eigener Kraft erreicht hat. Knapp 250 Konzerte seit dem ersten Album als Headliner oder Support auf den Tourneen von ZSK, Donots oder Bloodhound Gang, ein Videoclip auf MTV und Platz 4 der Deutschen Alternative Trend Charts pflastern den Weg von Montreal. “Hast Du keinen Nietengürtel, bist Du nichts in Deinem Viertel!”
Kiemsa
Waldbühne
Samstag - 21:45
Die sieben Musiker, 2 x Gitarre, Bass, Schlagzeug, Trombone, Trompete und Gesang entwickelten mit ihrer wilden Mischung aus Rock`n`Roll, Brass Core und Punk einen eigenständigen und neuen Fusion-Sound und sind in Frankreich längst eine Musikgröße. Eine erfrischende und phantasievolle Mischung – live inklusive Feuershow.
Mediengruppe Telekommander
Waldbühne
Samstag - 23:30
Die Kommander werden euch ordentlich Feuer unterm Hintern machen! Der Partygarant gilt als einer der besten Liveacts dieses Landes zwischen Club und Moshpit. Gesellschaftskritik als große Party. Hip Hop, Broken Beats, Retrosynths, Stromgitarren, Feedbacks, fixe Bassläufe und Sprechgesang finden zusammen zu einer einzigartigen Melange, irgendwo im weiten Feld zwischen Indietronic, Club und letztlich großer Popmusik, wie sie nur die beiden Telekommander hinbekommen.
Abuela Coca
Waldbühne
Sonntag - 01:00
Abuela Coca, die sich im Jahre 1991 in Montevideo formierten, waren die Ersten, die die Reglements, die von den Militärs auferlegt wurden, brachen. Von Bands wie The Clash und vor allem Mano Negra beeinflusst, bietet die 8-köpfige Band bunt gemixte Songs, die ihren Schwerpunkt mal im Reggae, mal im Rock oder gern auch im HipHop haben – und immer mit dem nötigen lateinamerikanischem Schwung. Feiert schön!