Künstler & Bands
Skannibal Schmitt
Waldbühne
Freitag - 18:00
Die Straßburger reichern ihren Ska mit allerlei stilfremden Elementen an: Messerscharfer Wah-Wah-Funk, knüppeldicker Hardcore, elastischer HipHop, wippender Afrobeat und sogar ein nicht zu überhörendes Quantum an verrauchtem Cool Jazz finden wie selbstverständlich Eingang in Skannibal Schmitts polyglotten Musikhaushalt. Der Rhythmus geht eben noch explosiv nach vorn, um im nächsten Moment kurz innezuhalten und einen Spannungsbogen zur nächsten Attacke aufzubauen. Die Bläser Sektion wird mal kraftvoll, mal dezent, die Texte, oft im Sprechgesang, kommen im feinsten französischen und spanischen Straßenjargon daher. Un groupe qui joue du skank électrique!
Einsturz
Wiesenbühne
Freitag - 18:00
Einmal ins Line Up des Stemweder Open Airs? Das war nicht genug für Einsturz! 2008 mussten sie ihren Auftritt wegen eines Knochenbruchs wenige Tage vor dem Festival absagen. Wer zwei Mal aufs Plakat kommt, der spielt auch doppelt so gut! Feinsinniger deutschsprachiger Punkrock ohne platte Parolen oder Plattitüden. Verständlicher Gesang mit Melodiöser Begleitung der Gitarren. Songs zum Mitsingen und abfeiern.
Sarah Naiva & Yannic
Sonnensystem
Freitag - 18:00
Ein Liedermacherduo mit Gitarre, Gesang und Saxophon. Ihre Texte erzählen von alltäglichen Phänomenen und lustigen Episoden aus dem eigenen Leben und dem ihrer Freunde. Mal lautstark frech, mal melancholisch ruhig, aber immer etwas anders als erwartet.
Mirjana Uhde
Sonnensystem
Freitag - 19:00
Mirjana ist eine Singer-Songwriterin aus Stuhr, die über wahre Begebenheiten, Gefühle und Ereignisse singt, die geschehen aber oft keine weitere Beachtung geschenkt bekommen.
Nordic Ashtray
Wiesenbühne
Freitag - 19:15
Nordic Ashtrays wollen sie nicht festlegen: Weder auf die Anzahl ihrer wechselnden Bandmitglieder, noch in auf ein Genre. Musikalisch geht es von Polka bis Ska, Reggae bis Hip Hop, Rock bis Funk und Pop bis Blues und der Horizont erweitert sich stetig. Wir wollen uns hingegen festlegen: Darauf, dass die Band klasse ist und ihr nicht drumherum kommen werdet bei Nordic Ashtrays das Tanzbein zu schwingen und die Hüften zu bewegen!
Neonschwarz
Waldbühne
Freitag - 19:45
Captain Gips & Johnny Mauser – das ist true love, eine Liebesgeschichte der Hamburger Rap-Szene, vier Fäuste für ein HipHop Hallelujah! Zwei Haudegen mit Herz und Hirn, die mit Vorliebe linke Haken verteilen und Rap mit Aussage wieder nach vorne bringen. 2009 lernten sich die beiden zwischen Spraydosen und Schablonen kennen und trennen sich seitdem nur noch, wenn einer Cuba Libre holt. Neonschwarz heißt seit 2012 das gemeinsame Projekt mit der Hamburger Sängerin Marie Curry. Jenseits vom Stammtischgeleier finden sie passende Worte zu unpassenden Zuständen, rappen über Themen wie städtische Freiräume, gesellschaftliche Fesselspiele, Bildung, Überwachung und Flüchtlingspolitik. Von Kiel bis Bern kennt das neonschwarze Dreigestirn wohl jedes autonome Jugendzentrum von innen, hat in Clubs, auf Fusion Hangars und als Vorband von Frittenbude für Begeisterung gesorgt.
Temple Haze
Sonnensystem
Freitag - 20:00
Temple Haze kommt aus den USA, lebt derzeit in Berlin und spielt uns einen puren Mix aus Rock und Blues, verschmolzen mit einem ausgeprägten Sinn für die verlorene Seele.
BigBalls Cowgirl
Wiesenbühne
Freitag - 20:30
Ein Cowgirl auf dem Stemweder Open Air, was könnte besser passen? Aber unsere Festivalkuh wird bei Big Balls Cowgirls nicht von der Wiese in den Stall gebracht, sondern vom Stall vor die Wiesenbühne. Denn die Mischung aus Pantera bis Volbeat, Country bis Rock'n'Roll und zeitlosen Balladen der Meppener Band sind genau ihr Ding!
Whiskey and Rhymes
Sonnensystem
Freitag - 21:00
Der Sound von Whisky and Rhymes ist eine besondere Mischung aus Anti-Folk Rock. Die Liebe zu old-fashioned Blues, Whiskey und von Jazz, Chanson und Balkan-Beats beeinflusst, kann man bei ihren Songs kaum die Füße still halten.
Jaya The Cat
Waldbühne
Freitag - 21:30
Die Band entsteht bereits Mitte der 1990er-Jahre in Boston, Massachusetts. Spätestens seit ihrem Umzug nach Amsterdam im Jahr 2004 sind Jaya The Cat ein Garant für eine kompromisslose und originelle Mischung aus Reggae, Punk-Rock und Ska. Ihren Sound beschreiben die Gründungsmitglieder Geoff und David selbst als Punk-Reggae. Mit ihrem Offbeat-lastigen, extrem livetauglichen Sound und Geoffs unverwechselbar rauer Stimme gewinnt die Band schnell Fans in ganz Europa. Live einfach nur unheimlich tanzbar und 110%ig partytauglich.
Home to Paris
Wiesenbühne
Freitag - 22:00
Willkomen beim „Leistungskurs Singen und Klatschen", der neusten LP von Home to Paris. Wer unter euch in diesen Fächern noch Nachholbedarf hat, der sollte hier in die erste Reihe und dann aufgepasst. Die Namensfranzosen schaffen es crunchigen Indie mit boppigem Ska zu verbinden, scheuen aber nicht davor mit Balkan und Funk noch weitere Schubladen auf zu machen. Live erlebt man ein regelrechtes Soundfeuerwerk, dem kein Tanzbein lange Stand hält.
Nienhaus&Feyerabend
Sonnensystem
Freitag - 22:00
Verspielt, melodiös und frisch! Dies trifft die Musik von Nienhaus&Feyerabend zwar in groben Tönen, ist dennoch viel zu kurz gegriffen. Sie machen sie aus grauen Äckern bunte Wiesen und aus durchfeierten Nächten strahlende Morgen. Sie durchpflügen das Publikum nach allen tanzbaren Energien und verstellbaren Schrauben – um am Ende das zunichtezumachen, was sie begrenzt: den angemessenen Rahmen.
Implants
Waldbühne
Freitag - 23:15
2011 gründeten sich die Implants aus Mitgliedern der Bands Strung Out, Pulley, Ten Foot Pole, The Tank und Death by Stereo mit dem klaren Ziel: Back to the Roots! Für die Implants bedeutet das Zurückkehren zu ihren Wurzeln, endlich diesen Punkrock ohne jegliche Grenzen, wieder voll ausleben zu können. Mit ihrem vielschichtigen Musikgeschmack und der langjährigen Live Erfahrung entstand traditioneller, melodischer Punkrock mit massig Sing-a-Longs, der ebenfalls ein wenig Classic-Rock und Metal einfängt. Mit ihren mitreißenden Songs spielten sich die Implants schnell von den lokalen Radiosendern in die Playlisten der ganz Großen. Von den USA, raus in die Welt – für alle Fans des gitarren-getriebenen Wahnsinns!
Pandorium
Wiesenbühne
Freitag - 23:30
Ungewöhnliche und moderne Songstrukturen, sowie druckvolle und dennoch melodische, Bay-Area-Thrash Metal inspirierte Musik…das ist Pandorium! Melancholische, dissonante sowie exotische Klänge, schnelle Rhythmen, anspruchsvolle Riffs und viele Gitarrensoli: Ein würdiger Abschluss des Festivalfreitags auf der Wiesenbühne.
Schwipp & Schwapp
Sonnensystem
Samstag - 00:00
Seit fünf Jahren rocken die beiden „Berliner Dudes Schwipp ? Schwapp gemeinsam die Berliner Clubs. Mit ihrem eigenwilligen Mixingstil beweisen sie, dass sich auch New Disco, Italo, Minimal House & Electro Breaks sowie das Beste von Heute stilsicher und tanzbar unter einen Hut bringen lassen.
Susanne Blech
Waldbühne
Samstag - 01:00
Susanne Blech verhindern die Welt. Sofort. Für immer. 2002 produzierten Sebastian Maier und Timon-Karl Kaleyta erste gemeinsame Songs elektronischer Prägung und veröffentlichten diese in eigener Kleinauflage. Nachdem der Hamburger Produzent Matthias Arfmann (u. a. Beginner, Jan Delay) auf das Projekt aufmerksam geworden war, nannte man sich "Susanne Blech" und trat mit ersten Songs live auf. Die „Intro“ schrieb: "Spitzensounds für den modernen Dancefloor mit einfach zu viel Text." Hingegen befand die FAZ: "Bringt das Land zum Tanzen, u. a. mit: Helmut Kohl, Wagner, Robocop, Die Wiedervereinigung. Wer fragt, ob das ironisch gemeint ist, hat schon verloren."
Das Frob
Sonnensystem
Samstag - 03:00
Das Frob arbeitet mit Geschick und Bassverstand – wenn der Typ aufdreht, bleibt kein Tanzbein still. Weit abgeschlagen hinter gängigen Klischees macht das Frob einfach, worauf er Lust hat – und performt mal Live, mal mit Vinyl, wobei seine Bandbreite von Drum n Bass / Jungle über Techno bis hin zu Dub Step sowie alles dazwischen und vieles rund umzu abdeckt. Viel Bass, viel Spaß und ein einzigartiges Erlebnis ist garantiert!
Watch out Stampede!
Waldbühne
Samstag - 14:00
Vorsicht: Massenpanik! Den fünf Jungs aus Bremen eilt zu Recht der Ruf voraus, live für einen fetten Abriss zu sorgen! Watch out Stampede! servieren uns Songs voller krachender Beats, tiefer Gitarrenriffs, wütender Shouts und cleanen Refrains mit Ohrwurm-Garantie, die sofort vom Ohr in Nacken und Beine gehen. Genau so haben sich Watch out Stampede! tief in die Herzen einer unaufhaltsam wachsenden Fanbase gespielt.
Crystal Pasture
Wiesenbühne
Samstag - 14:00
Vorne rumpelt die Polka, dahinter tanzt es in Richtung Ska. dazwischen poltert, rockt und rollt es. Leise Walzerklänge sind zu vernehmen, Indie und Folk lassen grüßen und athmosphärische Sounds gönnen sich Crystal Pasture auch hier und da. Geige, Klarinette, Gebläse und Akkorden als Mittel zum Zweck, eine sonst eher fade Suppe schmackhaft zu machen? Nicht mit Crystal Pasture! Eher verstehen sie diese ungewöhnliche Instrumentierung als Selbstverständlichkeit mit der sich ganz prima diverse Ausprägungen der Provinz musikalisch vereinen lassen. Ganz klar, das Land hat seine schönen Seiten.
Nina Janus
Sonnensystem
Samstag - 15:00
Die Bielefelder Singer-Songwriterin Nina Janus wird uns zu Gitarre, Piano oder Ukulele zusammen mit ihrem Gitarristen Fabian wundervolle Chansons singen.
Wuttke
Wiesenbühne
Samstag - 15:30
„Hedwig, die Nähmaschine geht nicht!“ Das lässt sich nicht nur super mitsingen, nein, in diesen Texten sind Lebensweisheiten zu finden. Nämlich die des Weltreisenden Wuttke, der seine zwei Kneipenkollegen beauftragte während seiner Abwesenheit die gleichnamige Band zu gründen und seine Lebensweisheiten zu verbreiten! Mit einem Bein im Punk, das andere locker zwischen HipHop und Rhythm 'n' Blues hin- und herschwingen lassend spielen der Berliner in Stemwede auf.
Findus
Waldbühne
Samstag - 15:45
Hamburg? Ja, aber die Hamburger Schule war gestern! Findus sind laut, durchaus lustige Zeitgenossen, stets liebenswürdig-charmant und genauso wütend wie elegant. Findus klingen wie eine gesunde Mischung aus den Strokes und Oma Hans. Punk und Indierock dienen als Fundament, doch die Fünf haben genauso die Liebe zur Melodie gefunden und spielen ebenfalls mit dem Glanz der Popmusik. Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang. Damit kann man die Welt erobern. Macht euch selbst ein Bild und lasst euch davon überzeugen, dass diese Band vor allem eins als Treibstoff benutzt – ihr Herz.
Christina Fiebig
Sonnensystem
Samstag - 16:00
"These lyrics are my diary, written out loud"... So lautet ein Vers in einem meiner Songs. Und im Grunde ist diese Aussage genau das, was meine Musik am Besten beschreibt. Songtexte schreiben ist für mich wie Tagebuch schreiben. Ob meine Lieder melancholisch, verträumt oder ernst wirken, spielt im Grunde keine Rolle. Das wichtigste Kriterium, das ich an mich selbst stelle, ist Ehrlichkeit. Jedes Mal wenn ich alleine, nur mit akustischer Gitarre, auf der Bühne stehe, gebe ich ein Stück von mir Preis und schätze jede wahre Emotion, die ich zurück bekomme. Ich freue mich darauf, in Zukunft, mit meinen Liedern möglichst vielen Menschen zu erreichen und mit Ihnen den Zauber der Musik zu teilen.
Hot Camshaft
Wiesenbühne
Samstag - 17:00
Ein Powertrip mit einer Mischung aus harten Gitarren und dem Gefühl für Groove. Die fünf Musiker aus dem Norden der Republik nicht nur Meister ihrer Instrumente mit entsprechend Bühnenerfahrung, sondern rocken wie ein Donnerschlag, dass es Ihre Vorbilder das Fürchten lehrt. Hot Camshaft verstehen es, bei den Konzerten mächtig Gas zu geben. Ein einmaliges Energiebündel. Ihre Bandname übersetzt sich „scharfer Nockenwelle“, damit gibt die Band auch gleich das Motto ihrer Konzerte vor!
Mädchen aus Glas
Sonnensystem
Samstag - 17:00
Die Texte vom Mädchen aus Glas erzählen übers Schicksal und andere Kuriositäten. Im braunschweiger Raum hat sie schon verschiedene Theaterbühnen und Bars bespielt und nun tut sie dies auch bei uns im Sonnensystem!
The Go Set
Waldbühne
Samstag - 17:30
Singer/Songwriter J. Keenan und Bassist Mark Moran gründeten The Go Set 2003 und vermischten genau die Musikstile, mit denen sie aufgewachsen waren. Mit der Kombination von Dudelsack, Akkordeon und Mandoline mit verzerrten Gitarren verbinden sie traditionellen keltischen Folk und 70er Jahre Punk-Rock. Das klingt nach The Pogues und The Clash, nach Flogging Molly oder den Dropkick Murphys, aber genauso nach Midnight Oil und Billy Bragg. The Go Set überqueren musikalische Grenzen und sind Australiens Export-Schlager in Sachen Folk-Punk.
Kraus
Sonnensystem
Samstag - 18:00
Lichter an und Ohren auf! – Zwischen laut und leise spielt Kraus den Wind in die Segel und erkundet eine Landkarte, die manchmal todtraurig ist, manchmal einfach wunderschön, - die über Humor verfügt und auch akustisch richtig rocken kann. Wenn man diese Aufbruchsstimmung mit der Melancholie einer späten Samstagnacht vermischt, beide auf ein Fahrrad setzt und runter zum Hafen strampeln lässt, kommt man unweigerlich bei Michael, dem Gesicht von Kraus an: Der Blick auf die egenwart als Polaroid nimmt das Publikum mit in eine eigene Klangwelt:
„Wir berichten jetzt was, das wirklich die Wahrheit ist und eben deshalb erfunden“: Damit beginnen die halsbrecherischen Geschichten in der Tradition des wandernden Barden, die musikalisch im Jetzt spielen, im Indierock verankert sind und sogar tanzbar, denn: „Tanzn ist ein senkrechter Ausdruck für'n waagerechtes Verlangen“.
The Secret Sits
Wiesenbühne
Samstag - 18:15
Das Quartett meistert den Spagat zwischen Progressivität und Pop mühelos. Ihre Musik lebt von dem, was aus vermeintlichen Gegensätzen entsteht. Mal verträumt, mal hart gegen den Kopf sind sie immer auf der Suche nach dem richtigen Klang und dabei ist ihnen jedes Mittel recht: Gitarre und Bass errichten Wände, Klavier und Gesang öffnen Fenster in die Ferne und das Schlagzeug reißt alles ein. Am Ende sitzen die Beteiligten lachend in den Trümmern.
Poems for Jamiro
Sonnensystem
Samstag - 19:00
Die beiden Hamburger Singer-Songwriter*innen Kraus und Nina Müller (aka Poems for Jamiro)
Keule
Waldbühne
Samstag - 19:15
Sera Finale und Claus Capek aus Berlin gründeten im Sommer 2010 das Duo Keule und veröffentlichen kurz darauf die Download-EP „Ich hab dich gestern Nacht auf YouPorn gesehen“ – und ziehen über eine Millionen Internetnutzer auf den Clip! Das Ergebnis der musikalischen Hochzeit verwandelt jegliches musikalische Schubladendenken schnurstracks in Kleinholz und schickt Herz und Hirn der nach Innovation dürstenden Musikgemeinde in die Reha. Ihre Auftritte sind legendär, zwei Mann, eine Gitarre und die nötige Portion purer Wahnsinn ihr Geheimrezept. Keule hämmern ihre Melodien zielgenau in das Unterbewusstsein des deutschen Musikpublikums. Und mit “Ja genau” – mit dem sie im September 2013 beim Bundesvision Song Contest einen glorreichen 4. Platz belegten – haben sie einen Schlachtruf gegen die kollektive Welt- und Selbstverarschung kreiert. Eine gelungene Vertonung des Berliner Lebensgefühls, also irgendwo zwischen durchsoffenen Nächten in Eckkneipen und Hundehaufen am Straßenrand mit „konstant hohen Trashfaktor“ (rap.de) und „Total blöde“ (Intro). Ja genau!
Couch Club
Wiesenbühne
Samstag - 19:30
Entweder du haust dich auf’s Sofa und gönnst deinen Ohren eine große Portion leckeren Rock oder du gibst dir die Kante und tanzt hemmungslos auf den Tischen – „Couch Club“ kann beides und das braucht Qualität, Können und Spaß. Die fünf Oldenburger wissen mit ihren Instrumenten umzugehen und heizen besonders live sehr gerne bis zum Siedepunkt an. Eine Mischung aus Nitroglycerin und Feuer - also das beste Rezept für einen gelungenen Festivalauftritt.
Janina
Sonnensystem
Samstag - 20:00
Janina und ihre Gitarre Fritzi kommen aus Hamburg zu uns und wir freuen uns sehr darauf, dass sie uns ihre bitterbösen bis zartsanften Texte mit ihrer gewaltigen Stimme entgegenschmettert.
I-Fire
Waldbühne
Samstag - 21:00
Feuer ist ein Schlüsselwort im Reggae. Auch wenn oft missverstanden und fehlinterpretiert, das Feuer muss brennen. In der Performance, den Riddims, den Texten. Und da hinterlassen I-Fire keine Zweifel. Wenn diese Band aufspielt, ist Fire-Tag! Die Reggaebastion aus Hamburg ist seit 10 Jahren dabei und hat 2014 das neue, radiotaugliche Album „Salut!“ am Start. I-Fire scheut keinen Vergleich mit Bands wie Seeed und Culcha Candela (zu besseren Zeiten), aber besitzen doch ganz klar einen eigenen Stil; fern von computerisiertem Acts, präsentieren sie hand- und hausgemachten Roots Reggae mit einem Schuss Hip Hop. Sechs Musiker an Bass, Gitarre, Schlagzeug, Keyboards und Gebläse sowie die drei Sänger Rawbird, Free und Dub-Ill-You, die zwischen Gesang, Rap und Publikums-Animation hin- und herspringen. I-Fire singen deutsch und sind „Jamaika dankbar für den Sound, der für uns ganz viel mit Gefühl zu tun hat.“
Destination Anywhere
Wiesenbühne
Samstag - 21:00
Destination Anywhere wissen nach mittlerweile u?ber 200 Auftritten ganz genau, was das Festivalbesucherherz ho?her schlagen la?sst. Das beweisen sie mit ihrer Mischung aus deftigem Punkrock, tanzbarem Offbeat und einem vierko?pfigen Blasorchester auf kleinen Events, wie auf großen Festival und dieses Jahr auch ganz exklusiv für euch in Stemwede auf der Wiesenbühne!
Ole Ellinghousen
Sonnensystem
Samstag - 21:00
Eden Circus
Wiesenbühne
Samstag - 22:30
Die musikalischen Wurzeln von Eden Circus reichen bis in die Neunziger und ihr Sound
erinnert an moderne Postmetal und Progrockbands mit Kante. Dem Mainstream, dem ordinären Popsong und dem elektronisch, belanglosen Gewaber haben sie den Kampf angesagt. „Gitarren sollen um mich sein”, ist die Devise.
Zebrahead
Waldbühne
Samstag - 22:45
Zebrahead, aus dem kalifornischen La Habra, wurde 1996 im Dunst der Orange-County-Punkexplosion geboren. Unermüdlich, unaufhaltsam und immer auf der Schaumkrone der Euphorie reitend, erinnern sie an die Vorzüge der Unbeschwertheit und daran, wie bescheuert es eigentlich ist, „erwachsen“ zu werden. Ihre Waffen in diesem Kampf: Skatepunk-Gitarren, Mitsing-Melodien und Rap. Ja, Rap. Doch jeder „Crossover“-Vorwurf wird mit einer süffisanten Handbewegung beiseite gewischt. Denn: Das hier ist nicht peinlich, das hier macht Spaß – Zebrahead nimmt man das ab, was sie tun. „You’re never too old to party!"
Der Igel solo
Sonnensystem
Samstag - 23:00
Der äußerst beliebte Partysnack Mett & Igel darf auf einer ordentlichen Fete nicht fehlen. Wir sprechen von dem Djane-Kollektiv aus Achim bei Bremen, mit einem Hang zu dicken Bässen und treibenden Beats.. Das Genre der Sets, die stets eine eigene Geschichte erzählen, wird gerne „Hack-House“ geschimpft- und wenngleich Mett momentan unterwegs ist, neue Bässe zu fischen, und es daher beim Stemweder den Igel Solo zu erleben gibt - merkt euch den Namen, Kinners'!
Sulamith
Wiesenbühne
Samstag - 23:45
Aus den Ruinen einiger Paderborner Bands haben sich SULAMITH nach und nach im Jahre 2012 zusammengefunden und bieten abwechslungsreichen, melodischen und modernen
Death-/Thrash-Metal mit Hardcore-Elementen und einigen Überraschungen. Textliche Brisanz paart sich mit energiegeladenen und breiten Sound-Wänden! Nach einigen erfolgreichen lokalen Gigs wird nun die weite Welt gethrasht!
Street Dogs
Waldbühne
Sonntag - 00:30
Nachdem Mike McColgan 1998 die Folk-Punk-Band Dropkick Murphys verließ um Feuerwehrmann zu werden, gründete er vier Jahre später die Street Dogs, die seit 2008 auf dem Punklabel Hellcat (Dropkick Murphys, The Distillers, Rancid) beheimatet sind. Die Texte der Straßenköter kommen direkt aus dem Herzen der Arbeiterklasse Bostons. Musikalisch gibt es durchschlagenden Punkrock-Hymnen in der Tradition von The Clash, Sham 69 bis Green Day mit Ausflügen in Richtung Folk oder Reggae. Hier trifft Streetpunk auf Irish Folk – "Not without a purpose, not without a fight!"
Mauro Basso
Sonnensystem
Sonntag - 01:00
Als Mauro mit 7 Jahren sein erstes Klavier bekam, ahnte er noch nicht, dass seine musikalische Laufbahn ihn in die Gefilde der elektronischen Musik führen würde. Seit Anfang `93 legt er auf zunächst Jungle & Breakbeats, seit 2006 Techno und House, vertieft sich immer mehr ins Produzieren und betreibt seit 2011 das Label AUDITIVE.
Bei internationalen Auftritten entführt Mauro sein Publikum immer auf eine neue Reise.
Creaques
Sonnensystem
Sonntag - 03:00
Knarzige Bässe, minimale Smoothness und housiges KlickKlack,
Harmonie auf und für die Tanzfläche. Creaques legt seit nunmehr 8 Jahren in verschiedenen Projekten oder eben alleine auf, produziert eigene Tracks und liebt Remixe - zu Hause ist er in der Lightplanke (HB) sowie im Peng! Club (HB). Man sagt, seine eigenen Tracks produziere er mit dem Gedanken an Sonnenaufgangsstimmung – und dies hört man auch seinen Sets an.