Künstler & Bands
Lendgold
Wiesenbühne
Freitag - 17:45
Das Trio, bestehend aus dem Sänger und Gitarristen Johannes Knechtges, dem Bassisten Sebastian Jochheim und dem Schlagzeuger Vincenz Deckstein, erschafft trotz der kleinen Besetzung einen großen und gewaltigen Sound. Sie geben den Worten, die wir lieber nicht aussprechen, einen Text und dem Gefühl, dass wir nicht fühlen wollen eine Melodie. Wer dabei sein möchte, sei herzlich eingeladen und betrete mit ihnen die Höhen und Tiefen des Daseins auf den Brettern dieser Welt!
t*fd*s
Wiesenbühne
Freitag - 19:00
Wer Funpunk und Bands wie die Ärzte oder Of Montreal liebt ist bei t*fd*s genau an der richtigen Adresse. Die drei Jungs aus Münster lassen es mit deutschsprachigem Skatepunk richtig krachen und machen life erst richtig Spass! Also nichts wie hin!
To Those Who Exist
Wiesenbühne
Freitag - 20:15
Die vier Freunde und Musik-Geeks von To Those Who Exist sammeln Einflüsse auf der musikalischen Weltkarte, um daraus ihre eigene Version von progressivem Post-Rock zu definieren. Hauptsächlich Instrumental wirken die oft sieben- bis zehnminütigen ToThoseWhoExist Stücke, wie Klangkino zwischen Science-Fiction, Roadmovie und Gore!
Shubangi and The Maxons
Wiesenbühne
Freitag - 22:15
Mit kraftvollem Gesang und einer energiegeladenen Performance beeindruckt die neunköpfige Band Shubangei & Maxons ihr Publikum. Die verschiedenen Einflüsse von HipHop, knackigen Basslines und Elektrosound sorgen dafür, dass man bei diesem Sound direkt das Tanzbein schwingt.
Decepted
Wiesenbühne
Freitag - 23:45
Metal directly from Hell (formerly known as Bremen)! Eine starke Linie aus schmetternden Bässen, donnernden Drums und roh drückenden Gitarren, begleitet von dynamischem, abwechslungsreichen Gesang. Schüttel dein Haar für mich, wilder Metaller!
Razzmatazz
Wiesenbühne
Samstag - 15:00
„Wir kamen, sahen und funkten“, so fassen Razzmatazz ihren Auftritt auf unserem Bandcontest zusammen und damit treffen sie ins Schwarze. Jury und Publikum waren sich einig: „Diese Typen wollen wir auf dem Festival sehen“. Ska, Funk, Rock, TANZ!
Last Floor Right
Wiesenbühne
Samstag - 16:15
Balladen, Herzschmerz und Feuerzeuge sucht man bei Last Floor Right vergeblich! Die Band, bestehend aus Catwalk MacDirty (Gitarre, Gesang), Tiny Tim (Bass, Gesang) und Electric Enno Fresh (Drums, Gesang) macht Rock `n`Roll und somit mögen sie es laut und dreckig. Auf der Bühne geben sie Vollgas. Immer.
Taiga
Wiesenbühne
Samstag - 17:45
Sie nennen ihre Musik Indie-Rock mit Popappeal. Aber Musikgenres verraten dir meistens nur die Hälfte! Taiga sind auf keinen Fall Tanzmusik für Mädchen (so kann man Indie-Rock oft übersetzen). Sie bieten mehr, musikalisch und textlich, aber trotz ein bisschen schwere und Nachdenklichkeit hört man immer gerne zu. Überzeugt euch bei uns einfach selbst, was drei Osnabrücker auf Tasten, Trommeln und Transistoren erzeugen können.
Zhreee
Wiesenbühne
Samstag - 19:00
Genau zu sagen, was ihr von Zhreee bei uns hören werdet, ist nicht so einfach. Bei Zhreee gibt es keine festen Songs und keine Absprachen. Hier treffen sich vier großartige Musiker aus Hannover und Minden, um bei jedem ihrer Konzerte eine neues improvisiertes Klangwerk aus dem Rock, Progressive, Pop -Repertoire zu erschaffen.
The Hirsch Effekt
Wiesenbühne
Samstag - 20:30
Für ihr Debütalbum vergab die Visions 11/12 Punkten, das zweite wurde Album der Woche und bekam die volle Punktzahl. So viel Ruhm für eine Band, die es ihren Zuhörern nicht immer leicht macht. Verzwickte, lange Stücke, versehen mit kryptischen Titeln, die es trotzdem nicht schwer haben dich zu ergreifen und mitfiebern zu lassen. Irgendwo zwischen The Mars Volta und Dream Theater.
Ingenious Rascals
Wiesenbühne
Samstag - 22:10
Akustik Rock vom feinsten gibt es bei dem Singer-Songwriter Gespann Ingenious Rascals. Nur mit Gitarre, Schlagzeug und einem Satz Stimmbänder erzeugen Sie satte Sounds mit einer Mischung aus Dynamik, Theatralik und Arrangements.
The Aqualung
Wiesenbühne
Samstag - 23:30
The Aqualung
Der Name kommt nicht von ungefähr. Klangwellen, klein und klar. Man schwebt, glitzernde Töne und Songstrukturen wie Luftblasen auf dem Weg zur Wasseroberfläche. Und gerade wenn man sich sicher fühlt, wenn man glaubt, man kann sich tragen lassen, brechen die Riffs durch wie eine Wellenwand. Und schon ist man in der Welt von The Aqualung.