DU HAST
FRAGEN

 
 

ALLGEMEINES

 
 
 
1Erste Hilfe
Der Sanitätsdienst befindet sich gegenüber dem Bühnengelände, 50 Meter links hinter der Waldbühne (siehe Plan). Wenn ihr Hilfe anfordert, nutzt die Namen der Campingplatzzellen und macht euch bemerkbar, damit euch die Sanitäter im Wirrwarr des Campingplatzes und des Festivalgeländes finden können.
2Taschenkontrolle
Aufgrund der Anschläge in den letzten Monaten sind auch wir dazu gezwungen, noch stärker auf eure und unsere Sicherheit zu achten. Deshalb ist mit erhöhten Taschenkontrollen an den Übergängen zum Festivalgelände zu rechnen. Um es allen einfacher zu machen, solltet ihr nach Möglichkeit keine Taschen mit aufs Bühnengelände mitnehmen. Bitte habt Verständnis und lasst die Security ihren Job machen.
3Äxte, Beile & Waffen
... sind auf dem gesamten Gelände verboten. Gleiches gilt für Feuerwerk jeder Art. Wir wollen schließlich ein friedliches Festival mit euch feiern und nicht die umliegenden Wälder roden.
4Feuer, Pyrotechnik,...
Auch wenn so manche Augustnacht etwas kühler sein kann: Offenes Feuer und das Abbrennen von Pyrotechnik ist auf dem gesamten Veranstaltungsgelände untersagt. So wird die Gefahr größerer Brände enorm vermindert. Aufgrund der erhöhten Brandgefahr sind auch Sofas & Co. unerwünscht.
5Hunde
Für Hunde gilt auf dem gesamten Gelände eine Leinenpflicht. Wenn es irgendwie möglich ist, lass dein Tier am besten zu Hause, denn Lärm und Menschenmassen sind Stress pur für Hunde. Und wenn es doch unbedingt sein muss, dann kümmere dich um ihn. Es gilt also: Hund anleinen und immer gut festhalten!
 
 

CAMPING

 
 
 
1Campingplatzgebühr
In diesem Jahr werden wir pro Festivaltag (Do., Fr. & Sa.) und Person 5€ Campinggebühr erheben. Tagesgäste zahlen 5€ pro Auto Parkgebühr. Mit den Camping- und Parkgebühren werden die Kosten für den Campingplatz (Müllsammeln und -entsorgung, Pacht, Dixies, Sicherheitspersonal, etc.) bezahlt. Gäste, die nicht campen oder parken, sondern nur feiern und Musik hören, bezahlen natürlich wie bisher nichts. So bleibt das Stemweder Open Air nach wie vor Umsonst & Draußen.
2Campinglatz-Bändchen
Das Bändchen zeigt, dass ihr eure Campinggebühr gezahlt habt. Außerdem ist eine kostenlose WC-Benutzung inklusive.
3Bewusster Campen

Dieses Jahr habt ihr auch wieder bei uns die Möglichkeit, ruhiger, sauberer und familienfreundlicher auf dem „Bewusster Campen“-Bereich unseres Festivals zu zelten. Die Philosophie von Toleranz und Rücksicht funktioniert selbstverpflichtend und selbstregulierend. Wenn ihr auf den Parzellen G4, G5, H4 und H5 (hier geht es zum Plan) euer Zelt aufschlagt, erklärt ihr euch mit folgenden zentralen Punkten einverstanden:

Ruhe

Im „Bewusster Campen“ wird auf ein angenehmes Maß an Lautstärke für alle geachtet: Leistungsstarke Musikanlagen, Vuvuzelas, Gasfanfaren, Megafone sowie Stromaggregate und andere dauerbeschallende Geräte sind hier unpassend. Gerade nachts solltet ihr die Lautstärke auf ein für eure Nachbarn angenehmes Maß reduzieren.

Müll

Eure Umgebung sauber zu halten und möglichst wenig Müll zu produzieren, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Auch auf Festivals möchten Viele nicht auf einer Mülldeponie wohnen. Deshalb wird auf dem „Bewusster Campen“-Bereich vorausgesetzt, dass alle auf ein sauberes Umfeld achten. Da die Abfallentsorgung außerdem einer unserer größten Kostenpunkt ist, unterstützt ihr damit gleichzeitig das Stemweder Open Air Festival erheblich. Gerade für ein ehrenamtliches Festival wie unseres, kann das das Überleben bedeuten.

4Grillen
Grillen mit Holzkohle vor dem eigenen Zelt ist verboten, allerdings sind Gasgrills erlaubt. Konkret bedeutet das: Gaskocher und Gasgrills mit Gasflaschen und Gaskartuschen unter 11 kg dürfen genutzt werden. Fest eingebaute Gasflaschen in Wohnmobilen sind von der 11kg-Beschränkung ausgenommen. Für alle, die doch lieber mit Kohle grillen, werden wir wieder mindestens einen bewachten Grillplatz einrichten.
5Sofas & Co
In den letzten Jahren sind Sofas, Sessel, Baumaterial unterschiedlichster Art und Sperrmüll immer wieder zu Brandherden und einem riesigen Entsorgungsproblem herangewachsen. Deswegen ziehen wir die Notbremse: Sofas, Sessel und unverhältnismäßig große Bauten werden auf dem Campingplatz nicht geduldet.